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Griechenland,
Pauschalurlaub…
Griechenland,
auch
Hellas
genannt,
hat
im
Norden
eine
1166km
Landesgrenze
zu
Albanien,
Serbien-Montenegro,
Bulgarien
und
der
Türkei.
Die
stark
gegliederte
Küstenlinie
des
Festlands
zum
Ionischen
und
Ägäischen
Meer
ist
fast
4000
km
lang.
Die
Gesamtfläche
Griechenlands
beträgt
etwa
135
500
qkm;
es
ist
also
etwas
mehr
als
ein
Drittel
so
groß
wie
die
Bundesrepublik
Deutschland.
Geografie
Griechenlands
-
Griechenland,
besonders
Zentralgriechenland
(Böotien,
Fthiotis,
Fokis,
Evritania),
hat
überwiegend
gebirgigen
Charakter.
Fthiotis
ist
sogar
das
bergigste
Gebiet
Griechenlands
überhaupt.
Die
höchsten
Berge
Zentralgriechenlands
sind
Othris
(1727
m),
Kahdromon
(1732
m),
Iti
(2152
m),
Timfristos
(2135
m),
Parnaß
(2457
m)
und
Giona
(2510
m).
Landschaftlich
gesehen
dominieren
also
Gebirge,
in
denen
hervorragende
Erholungsorte
(Karpenision,
Megalochorion
u.
a.)
und
zu
Füßen
der
Berge
Heilbäder
liegen,
die
zu
den
besten
des
Landes
gehören,
wie
Kammena
Vürla,
Ipati,
Platistomon;
und
da
das
Meer
nie
sehr
weit
entfernt
ist,
liegen
in
der
Nähe
immer
auch
zahlreiche
schöne
Badeorte.
Westgriechenland
(Epiros,
Akarrianien,
Ätolien)
ist
ebenfalls
äußerst
gebirgig,
nur
20
Prozent
der
Fläche
sind
Flachland.
In
diesem
Gebiet
gibt
es
mehrere
große
Seen,
wie
den
Trichonis-See
(196
513
qkm),
den
Lisimachia-See
(13
200
qkm),
den
Amvrakia-See
(13
619
qkm),
den
See
Vulkarla
(9100
qkm)
u.
a.
Thessalien
ist
umgeben
von
einigen
der
höchsten
Berge
Griechenlands
wie
Olymp
(2917
m),
Othris
(1727
m)
und
Ossa
(1978
m)
sowie
dem
gewaltigen
Gebirgszug
des
Pindos
(2637
m),
Hauptgebirgszug
des
Landes,
der
sich
von
Nordwesten
nach
Südosten
hinzieht.
Der
Pinios,
Wasserscheide
zwischen
lonischem
und
Ägäischern
Meer
in
Griechenland,
ist
die
Grenze
zwischen
Thessalien
und
Epiros.
Die
weite,
fruchtbare
Thessalische
Ebene
ist
das
einzige
zusammenhängende
Flachland
in
diesem
Gebiet
und
überhaupt
die
größte
Ebene
des
Landes.
Die
Flüsse
an
der
Westküste
führen
genügend
Wasser,
ebenso
die
Thessaliens.
Die
übrigen
Flüsse
Griechenlands
sind
meist
ausgetrocknet
und
können
nicht
genutzt
werden.
Das
Klima
-
Die
Gebirgsgebiete
im
Landesinnern
Griechenlands
sind
durch
ein
ausgeglichenes
kontinentales
Klima
charakterisiert,
mit
einer
durchschnittlichen
Sommertemperatur
von
22°
C
bis
25°
C
und
kalten
Wintern.
Die
westlichen
und
östlichen
Küstengebiete
und
die
Sporaden,
die
im
Sommer
der
frische,
aus
Nordosten
kommende
Wind
"Meltemi"
belebt,
liegen
im
Bereich
des
Mittelmeerklimas
mit
fast
regenlosen,
trockenen
Sommern
und
Winterregen.
Die
Ostküste
der
Pjlionhalbinsel
und
Euböas
hat
kühlere
Sommer,
die
im
Golf
von
Volos
gelegenen
Orte
weisen
ein
milderes
Klima
auf.
Der
Frühlingin
Griechenland
dauert
von
März
bis
Ende
Mai.
Dann
beginnt
der
sehr
heiße
und
trockene
Sommer.
Ohne
eigentlichen
Herbst
geht
der
Sommer
im
November
in
den
regenreichen
griechischen
Winter
über.
Die
Regenfälle
-
meist
gewaltige
Platzregen
-
sind
im
Westen
weit
häufiger
als
im
Osten.
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