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Die USA - eine eindrucksvolle Reise mit unbegrenzten Möglichkeiten
- Die United States of America (Kurzform USA) beeindrucken
als drittgrößtes Land der Erde ihre Besucher mit einer Vielzahl
unterschiedlicher Regionen, kultureller Entwicklungen sowie atemberaubenden
Landschaften. Die Dimensionen des Reiselandes USA machen es erforderlich,
sich für ausgesuchte Routen oder eine Rundreise zu entscheiden.
Dabei kann auf Studienreisen die Erfahrung eines professionellen
Reiseleiters dabei helfen, die Fülle an Eindrücken einordnen und
genießen zu können. Während des Reisens durch die USA (meist von
der Ostküste zur Westküste) schwingen oft die Gedanken an "Life,
liberty and the pursuit of happiness" aus der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung
mit. Die Weite des Landes, der Mut und der Freiheitswille seiner
Bevölkerung machen die Sehenswürdigkeiten zu etwas Einmaligem.
Die Geschichte der USA - eine schrittweise Befreiung mit
hohem Einsatz - Auf eine sehr frühe Besiedlung Nordamerikas
weisen in Alaska die Funde in den Paisley-Höhlen hin. Die Bevölkerung
verdichtete sich in den nachfolgenden Jahren in der Regionen um
die Großen Seen, an der Pazifischen Küste (z.B. Los
Angeles), am Mississippi und an der Atlantikküste (heute Washington,
New
York). Ein wichtiger Meilenstein in der Pioniergeschichte
Amerikas bildete das Jahr 1620, im dem das Schiff "Mayflower",
mit vielen Auswanderern unterschiedlicher Herkunft, im Hafen von
Plymouth anlegte. Unversöhnliche Interessen von Kolonialmächten
und den Indianern führten zu blutigen Auseinandersetzungen. Die
Unzufriedenheit der nordamerikanischen Kolonien mit der von London
geforderten Besteuerung von Zucker und Tee führte über die "Boston
Tea Party" zum Unabhängigkeitskrieg (1775). In Bezug auf die Sklavenfrage
verhielt sich Nordamerika wegen seiner beginnenden Industrialisierung
liberal, während die Südstaaten mit ihren riesigen Baumwoll-Plantagen
weiter am Einsatz von Sklaven interessiert waren. Dies gipfelte
später in der Bürgerrechtsbewegung unter der Führung des Baptistenpastors
Martin Luther King.
Die Südstaaten - zwischen Mississippi-Romantik und Raumfahrt -
Die Südstaaten Louisiana, Mississippi, Alabama, Georgia und Tennessee
sind ein wunderbarer Spiegel für die kulturelle und gesellschaftspolitische
Entwicklung in den USA. Die frühere Situation der afroamerikanischen
Bevölkerung auf den Plantagen ist untrennbar mit der Musik der
Südstaaten verbunden (Blues und Rock´n Roll in Memphis, die Country-Hochburg
Nashville und der Jazz in New Orleans). In Atlanta, der Hauptstadt
der Südstaaten, wurde das King Center als Gedenkstätte an Martin
Luther King errichtet. In Dahlonega werden die Zeiten des Goldrausches
(1828) lebendig. In der Nähe befindet sich das Indianerreservat
Cherokee. Das an der Südküste gelegene historische Savannah zählt
zu den schönsten Städten in den USA. Die am Mississippi gelegene
Stadt Memphis, mit einem ehemals großen Sklavenmarkt, wird als
"Baumwollhauptstadt" bezeichnet. Natchez ist die älteste Siedlung
am Mississippi mit prächtigen Herrenhäusern des Antebellum, was
"vor dem Bürgerkrieg" bedeutet. Das French Quarter von New Orleans
(Garden District) besitzt mit den Gebäuden im viktorianischen
Stil eine sehenswerte Architektur. Von der romantischen Fahrt
mit dem Schaufelraddampfer auf dem Mississippi führt die Fahrt
über die Prärien Texas (Dallas) nach Houston, der Weltraumstadt
der NASA.
Quer über den nordamerikanischen Kontinent - zum Goldenen
Westen - Eine im Urlaub beliebte Rundreise in den USA
startet in New York (Ostküste) und führt über Philadelphia, die
Hauptstadt Washington nach Chicago am Michigansee (Große Seen).
Einen Einblick in die unbekannte Welt der Amish People erhält
man in der Gegend um Ohio. Die Route führt weiter zu den Niagarafällen,
durch den Yellow Stone Nationalpark, über Las
Vegas (Glücksspielmetropole und Stadt der schnellen Heirat)
an die sonnig-beschwingten Metropolen der Westküste (Los Angeles
und San
Francisco) sowie über die berühmte Route 66 zur Traumformation
des Grand Canyon. New York ist die größte Stadt der USA und ein
Schmelztiegel verschiedener Kulturen. Zu den Highlights für Besichtigungen
zählen die Freiheitsstatue sowie in Manhattan das Empire State
Building, die Fifth Avenue und der Broadway. In Washington D.C.
(District of Columbia) stehen die Gebäude (Capitol, das Weiße
Haus, das Pentagon), von denen aus einer der mächtigsten Staaten
der Welt gelenkt wird. Eine ganz andere Atmosphäre erwartet den
Reisenden in den Städten des Westens (Pazifikküste). Besonders
einladend zeigt sich das kalifornische Lebensgefühl in der Megacity
Los Angeles (flott L.A. genannt) mit Sunset Boulevard und Hollywood
sowie den dazugehörigen Villen. Auf der Weiterfahrt, vorbei an
Obstplantagen erreicht man San Francisco mit der über die Bay
gespannten "Golden Gate Bridge". Auf einer Kalifornien
Rundreise sollte man also mindestens L.A. und Sac Francisco
einen Besuch abgestattet haben. Die früher gefürchtete Gefängnisinsel
Alcatraz ist heute ein Museum. Gar nicht gefangen fühlt man sich
mit dem Motorrad auf dem Highway No.1 an der Küste Kaliforniens.
Unbedingt besuchen sollte man einige Nationalparks
in den USA. Dies ist eine interessante Linksammlung für
alle, die noch nicht wissen, welche Ziele es ausser dem Yosemite
Nationalpark noch gibt. Zudem findet sich hier eine Menge schöner
Landschaftsaufnahmen aus den Nationalparks.
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