Athen Hotels

Athen – die Stadt ohne Namen – Die Mythologie besagt, dass die Göttin Athene und der Meeresgott Poseidon um die Gunst der bis dato namenlose Stadt – dem heutigen Athen – wetteiferten. Derjenige von ihnen, der den Bewohnern das schönste Geschenk machen würde, sollte Namenspatron werden. Während Poseidon einen Salzwasser spuckenden Brunnen schenkte, bekamen die Einwohner von Athena einen Olivenbaum, der ihnen sowohl Holz als auch Nahrung und Öl gab. Damit war klar, wer Namenspatronin wurde. Eine andere Überlieferung besagt, das König Kekrops der Gründer der Stadt Athen sei. Das macht sich auch in der alten Namensgebung der Stadt – Kekropia – bemerkbar. Athen ist sowohl Sitz der Regierung Griechenlands als auch des Parlaments. Zudem ist Athen Universitätsstadt und besitzt eine Technische Hochschule. Athen ist auch Sitz des orthodoxen Erzbischofs und des römisch-katholischen Erzbischofs.

 

Hotels Athen – Im Stadtgebiet selbst erheben sich der Akropolishügel (156 m) und der Lykabettos (277 m). Von welcher Seite man sich der Stadt auch nähert, als erstes wird man ihr Wahrzeichen, die Akropolis, erblicken. Die Akropolis macht Athen wie schon ehedem in der Antike auch heute zum kulturellen und geistigen Mittelpunkt Griechenlands. In der Nähe der Akropolis gibt es etliche Hotels verschiedener  Preiskategorien. Es lohnt sich die Preise der Hotels zu vergleichen und auch Hotelbewertungen genau zu studieren.

Athens Geschichte – bereits im zweiten Jahrtausend v. Chr. war die Akropolis bewohnt und befestigt. König Theseus soll hier die attischen Kommunen zu einem ersten Staat vereinigt haben. Im Tal zwischen Parnes, Pentelikon und Hymettos wuchs zu Füßen der Akropolis schnell das aufblühende Athen. Doch erst mit des Inkrafttreten einer demokratischen Verfassung durch Solon im Jahr 594 v. Chr. begann die Entwicklung Athens zum kulturellen und politischen Mittelpunkt des Landes. Während der Perserkriege wurde Athen von den vordringenden Persern, die vom Thermopylenpass her eindrangen, geplündert. Durch den Sieg bei Salamis (480 v. Chr.) und die Eroberung von Platää (479 v. Chr.) und durch den Zusammenschluss im Attisch Delischen Seebund gelang es Athen jedoch, die Führung in Griechenland zu erringen. Somit begann der ruhmreiche Wiederaufbau der Stadt. Ab 460 v. Chr. ließ Themistokles Athen durch den Bau der „Langen Mauern“ befestigen. Perikles schliesslich baute die Akropolis neu auf. Im Jahr 438 v. Chr. wurde der Panthenon fertig gestellt, und in den folgenden Jahren entstanden die weiteren Bauten des „heiligen Hügels“. Zur Zeit des Peloponnesischen Krieges (431 – 404 v. Chr.) begann Athens Abstieg und Sparta wurde Führungsmacht. Zur Zeit der Gründung des Zweiten Attischen Seebundes (377 v. Chr.) fand in Athen noch einmal eine Blüte statt, die aber 338 v. Chr. durch dem Sieg Philips dem II von Makedonien bei Chäronea schlagartig beendet wurde. Als die Römer in Griechenland eindrangen, eroberte schliesslich Sulla 86 v. Chr. Athen, das dann unter Kaiser Hadrian im 2. Jahrhundert n. Chr. einen letzten Aufschwung erfuhr.

Als das Römische Reich (395) geteilt wurde, kam Athen mit dem übrigen Griechenland unter byzantinische Herrschaft. Von 1204 bis 1456 herrschten hier fränkische Kreuzfahrer und ihre Nachfahren als Herzöge. Dann fiel Athen an die Türken, die sich, nur unterbrochen durch eine kurze Herrschaft der Venezianer, bis zum griechischen Befreiungskampf (1821 – 1830) Athen halten konnten.

Zunächst war Nauplia die Hauptstadt des neuen unabhängigen Griechenlands. Schon 1834 machte der neu gewählte König Otto Athen zu seiner Residenz. Seitdem hat Athen einen immensen Aufschwung genommen. Er konnte auch durch die Niederlage im Kampf gegen die Türken (1922) nicht aufgehalten werden, als Athen 130 000 und Piräus 100 000 griechische Rückwanderer aus Kleinasien aufnahm. In Athen entstanden viele neue Stadtviertel und so überstieg Einwohnerzahl Athens, die 1834 nur etwa 14 000 Einwohner betrug, zählte, alsbald die Millionengrenze.