Griechenland Lastminute

Lastminute Griechenland – ein beliebtes Ferienziel am Mittelmeer – Schon seit Jahren gehört Griechenland zu den beliebtesten Ferienzielen der deutschen Touristen. Dieser Staat am Mittelmeer strotzt nur vor Abwechslung und hat für so ziemlich jedes Interessensgebiet eine Menge zu bieten. Badefreunde verbringen ihren Urlaub in Griechenland meistens auf einer der zahlreichen Inseln, die mit ihren wunderschönen Stränden für einen erholsamen Aufenthalt wie geschaffen sind. Kulturliebhaber bevorzugen eine Reise durch das Festland und genießen den Anblick der historischen Stätten, welche dieses Land zu bieten hat.

Griechenland, auch Hellas genannt, hat im Norden eine 1166km Landesgrenze zu Albanien, Serbien-Montenegro, Bulgarien und der Türkei. Die stark gegliederte Küstenlinie des Festlands zum Ionischen und Ägäischen Meer ist fast 4000 km lang. Die Gesamtfläche Griechenlands beträgt etwa 135 500 qkm; es ist also etwas mehr als ein Drittel so groß wie die Bundesrepublik Deutschland.

Geografie Griechenlands – Griechenland, besonders Zentralgriechenland (Böotien, Fthiotis, Fokis, Evritania), hat überwiegend gebirgigen Charakter. Fthiotis ist sogar das bergigste Gebiet Griechenlands überhaupt. Die höchsten Berge Zentralgriechenlands sind Othris (1727 m), Kahdromon (1732 m), Iti (2152 m), Timfristos (2135 m), Parnaß (2457 m) und Giona (2510 m). Landschaftlich gesehen dominieren also Gebirge, in denen hervorragende Erholungsorte (Karpenision, Megalochorion u. a.) und zu Füßen der Berge Heilbäder liegen, die zu den besten des Landes gehören, wie Kammena Vürla, Ipati, Platistomon; und da das Meer nie sehr weit entfernt ist, liegen in der Nähe immer auch zahlreiche schöne Badeorte.

Hohe Berge im Westen Griechenlands– Westgriechenland (Epiros, Akarrianien, Ätolien) ist ebenfalls äußerst gebirgig, nur 20 Prozent der Fläche sind Flachland. In diesem Gebiet gibt es mehrere große Seen, wie den Trichonis-See (196 513 qkm), den Lisimachia-See (13 200 qkm), den Amvrakia-See (13 619 qkm), den See Vulkarla (9100 qkm) u. a. Thessalien ist umgeben von einigen der höchsten Berge Griechenlands wie Olymp (2917 m), Othris (1727 m) und Ossa (1978 m) sowie dem gewaltigen Gebirgszug des Pindos (2637 m), Hauptgebirgszug des Landes, der sich von Nordwesten nach Südosten hinzieht. Der Pinios, Wasserscheide zwischen lonischem und Ägäischern Meer in Griechenland, ist die Grenze zwischen Thessalien und Epiros.

Fruchtbares Thessalien – Die weite, fruchtbare Thessalische Ebene ist das einzige zusammenhängende Flachland in diesem Gebiet und überhaupt die größte Ebene des Landes. Die Flüsse an der Westküste führen genügend Wasser, ebenso die Thessaliens. Die übrigen Flüsse Griechenlands sind meist ausgetrocknet und können nicht genutzt werden.

Athen – Erinnerungen an die Zeit der Antike – Menschen mit einer Vorliebe für die alte Geschichte entscheiden sich häufig für eine Reise nach Athen. Schließlich verfügt die Hauptstadt von Griechenland über unzählige Sehenswürdigkeiten, die man als Liebhaber der Antike unbedingt gesehen haben sollte. Als Wahrzeichen Athens gilt die Akropolis, die zu den bekanntesten Bauwerken aus dieser Zeit gehört. In der näheren Umgebung dieser Stadtfestung gibt es noch weitere Attraktionen, welche die Herzen der Kulturfreunde ein wenig höher schlagen lassen. Einst versammelten sich die Bürger von Athen auf der Agora, die für die Demokratie in der Stadt von großer Bedeutung war. Im Dionysostheater wurden die tragischen Werke berühmter Dichter wie Sophokles und Aischylos zum ersten Mal aufgeführt.

Die griechische Inselwelt – ein Traumziel für Last Minute Reisen – Die traumhaften Küstenabschnitte der griechischen Inseln haben den Pauschaltourismus in Schwung gebracht. Kos gehört zur Gruppe der Dodekanes und ist auf der Suche nach Ruhe und Erholung genau der richtige Ort. Die feinsandigen Strände in Tigaki, Marmari und Mastichari bieten im Kontrast mit dem glasklaren Wasser einen herrlichen Anblick, so dass sich die Hotels in dieser Umgebung während der Hauptsaison keinesfalls über einen Gästemangel beklagen können. Verlassene Dörfer und antike Stätten sorgen für die nötige Vielfalt im Urlaub, so dass sich Gäste aus ganz Europa immer öfter für eine Pauschalreise nach Kos entscheiden. Die Vielzahl an Hotels in Griechenlandermöglicht es auch immer wieder, dass günstige Griechenland Lastminute Reisen angeboten werden, da von den Reiseveranstaltern überschüssige Reisekontingente an den Mann gebracht werden üssen.

Wandern auf der Halbinsel Peloponnes – eine andere Facette Griechenlands
– Obwohl es in Griechenland mehr als 3.000 Inseln gibt, ist der Staat als Gebirgsland zu bezeichnen. Immerhin bestehen fast 78% der Fläche aus Gebirgsketten. Wanderer kommen auf einer Reise durch den Peloponnes mit Sicherheit auf ihre Kosten. Der Aufstieg zum Profitis Ilias im Gebirge Taygetos zählt zu den populärsten Routen auf der Halbinsel. Eine gute Ausrüstung ist zwingend notwendig, weil der Weg ab der Eos-Schutzhütte nicht mehr asphaltiert wird. Dafür gibt es beim Erreichen des Gipfels eine Belohnung in Form von einer wunderbaren Aussicht in der freien Natur.

Griechenland Pauschalreisen – Das Klima Griechenlands macht es ganzjährig möglich – Die Gebirgsgebiete im Landesinnern Griechenlands sind durch ein ausgeglichenes kontinentales Klima charakterisiert, mit einer durchschnittlichen Sommertemperatur von 22° C bis 25° C und kalten Wintern. Die westlichen und östlichen Küstengebiete und die Sporaden, die im Sommer der frische, aus Nordosten kommende Wind „Meltemi“ belebt, liegen im Bereich des Mittelmeerklimas mit fast regenlosen, trockenen Sommern und Winterregen. Die Ostküste der Pjlionhalbinsel und Euböas hat kühlere Sommer, die im Golf von Volos gelegenen Orte weisen ein milderes Klima auf. Der Frühlingin Griechenland dauert von März bis Ende Mai. Dann beginnt der sehr heiße und trockene Sommer. Ohne eigentlichen Herbst geht der Sommer im November in den regenreichen griechischen Winter über. Die Regenfälle – meist gewaltige Platzregen – sind im Westen weit häufiger als im Osten.

Lastminute Griechenland – ein beliebtes Ferienziel am Mittelmeer – Schon seit Jahren gehört Griechenland zu den beliebtesten Ferienzielen der deutschen Touristen. Dieser Staat am Mittelmeer strotzt nur vor Abwechslung und hat für so ziemlich jedes Interessensgebiet eine Menge zu bieten. Badefreunde verbringen ihren Urlaub in Griechenland meistens auf einer der zahlreichen Inseln, die mit ihren wunderschönen Stränden für einen erholsamen Aufenthalt wie geschaffen sind. Kulturliebhaber bevorzugen eine Reise durch das Festland und genießen den Anblick der historischen Stätten, welche dieses Land zu bieten hat.

Griechenland, auch Hellas genannt, hat im Norden eine 1166km Landesgrenze zu Albanien, Serbien-Montenegro, Bulgarien und der Türkei. Die stark gegliederte Küstenlinie des Festlands zum Ionischen und Ägäischen Meer ist fast 4000 km lang. Die Gesamtfläche Griechenlands beträgt etwa 135 500 qkm; es ist also etwas mehr als ein Drittel so groß wie die Bundesrepublik Deutschland.

Geografie Griechenlands – Griechenland, besonders Zentralgriechenland (Böotien, Fthiotis, Fokis, Evritania), hat überwiegend gebirgigen Charakter. Fthiotis ist sogar das bergigste Gebiet Griechenlands überhaupt. Die höchsten Berge Zentralgriechenlands sind Othris (1727 m), Kahdromon (1732 m), Iti (2152 m), Timfristos (2135 m), Parnaß (2457 m) und Giona (2510 m). Landschaftlich gesehen dominieren also Gebirge, in denen hervorragende Erholungsorte (Karpenision, Megalochorion u. a.) und zu Füßen der Berge Heilbäder liegen, die zu den besten des Landes gehören, wie Kammena Vürla, Ipati, Platistomon; und da das Meer nie sehr weit entfernt ist, liegen in der Nähe immer auch zahlreiche schöne Badeorte.

Hohe Berge im Westen Griechenlands– Westgriechenland (Epiros, Akarrianien, Ätolien) ist ebenfalls äußerst gebirgig, nur 20 Prozent der Fläche sind Flachland. In diesem Gebiet gibt es mehrere große Seen, wie den Trichonis-See (196 513 qkm), den Lisimachia-See (13 200 qkm), den Amvrakia-See (13 619 qkm), den See Vulkarla (9100 qkm) u. a. Thessalien ist umgeben von einigen der höchsten Berge Griechenlands wie Olymp (2917 m), Othris (1727 m) und Ossa (1978 m) sowie dem gewaltigen Gebirgszug des Pindos (2637 m), Hauptgebirgszug des Landes, der sich von Nordwesten nach Südosten hinzieht. Der Pinios, Wasserscheide zwischen lonischem und Ägäischern Meer in Griechenland, ist die Grenze zwischen Thessalien und Epiros.

Fruchtbares Thessalien – Die weite, fruchtbare Thessalische Ebene ist das einzige zusammenhängende Flachland in diesem Gebiet und überhaupt die größte Ebene des Landes. Die Flüsse an der Westküste führen genügend Wasser, ebenso die Thessaliens. Die übrigen Flüsse Griechenlands sind meist ausgetrocknet und können nicht genutzt werden.

Athen – Erinnerungen an die Zeit der Antike – Menschen mit einer Vorliebe für die alte Geschichte entscheiden sich häufig für eine Reise nach Athen. Schließlich verfügt die Hauptstadt von Griechenland über unzählige Sehenswürdigkeiten, die man als Liebhaber der Antike unbedingt gesehen haben sollte. Als Wahrzeichen Athens gilt die Akropolis, die zu den bekanntesten Bauwerken aus dieser Zeit gehört. In der näheren Umgebung dieser Stadtfestung gibt es noch weitere Attraktionen, welche die Herzen der Kulturfreunde ein wenig höher schlagen lassen. Einst versammelten sich die Bürger von Athen auf der Agora, die für die Demokratie in der Stadt von großer Bedeutung war. Im Dionysostheater wurden die tragischen Werke berühmter Dichter wie Sophokles und Aischylos zum ersten Mal aufgeführt.

Die griechische Inselwelt – ein Traumziel für Last Minute Reisen – Die traumhaften Küstenabschnitte der griechischen Inseln haben den Pauschaltourismus in Schwung gebracht. Kos gehört zur Gruppe der Dodekanes und ist auf der Suche nach Ruhe und Erholung genau der richtige Ort. Die feinsandigen Strände in Tigaki, Marmari und Mastichari bieten im Kontrast mit dem glasklaren Wasser einen herrlichen Anblick, so dass sich die Hotels in dieser Umgebung während der Hauptsaison keinesfalls über einen Gästemangel beklagen können. Verlassene Dörfer und antike Stätten sorgen für die nötige Vielfalt im Urlaub, so dass sich Gäste aus ganz Europa immer öfter für eine Pauschalreise nach Kos entscheiden. Die Vielzahl an Hotels in Griechenlandermöglicht es auch immer wieder, dass günstige Griechenland Lastminute Reisen angeboten werden, da von den Reiseveranstaltern überschüssige Reisekontingente an den Mann gebracht werden üssen.

Wandern auf der Halbinsel Peloponnes – eine andere Facette Griechenlands
– Obwohl es in Griechenland mehr als 3.000 Inseln gibt, ist der Staat als Gebirgsland zu bezeichnen. Immerhin bestehen fast 78% der Fläche aus Gebirgsketten. Wanderer kommen auf einer Reise durch den Peloponnes mit Sicherheit auf ihre Kosten. Der Aufstieg zum Profitis Ilias im Gebirge Taygetos zählt zu den populärsten Routen auf der Halbinsel. Eine gute Ausrüstung ist zwingend notwendig, weil der Weg ab der Eos-Schutzhütte nicht mehr asphaltiert wird. Dafür gibt es beim Erreichen des Gipfels eine Belohnung in Form von einer wunderbaren Aussicht in der freien Natur.

Griechenland Pauschalreisen – Das Klima Griechenlands macht es ganzjährig möglich – Die Gebirgsgebiete im Landesinnern Griechenlands sind durch ein ausgeglichenes kontinentales Klima charakterisiert, mit einer durchschnittlichen Sommertemperatur von 22° C bis 25° C und kalten Wintern. Die westlichen und östlichen Küstengebiete und die Sporaden, die im Sommer der frische, aus Nordosten kommende Wind „Meltemi“ belebt, liegen im Bereich des Mittelmeerklimas mit fast regenlosen, trockenen Sommern und Winterregen. Die Ostküste der Pjlionhalbinsel und Euböas hat kühlere Sommer, die im Golf von Volos gelegenen Orte weisen ein milderes Klima auf. Der Frühlingin Griechenland dauert von März bis Ende Mai. Dann beginnt der sehr heiße und trockene Sommer. Ohne eigentlichen Herbst geht der Sommer im November in den regenreichen griechischen Winter über. Die Regenfälle – meist gewaltige Platzregen – sind im Westen weit häufiger als im Osten.