Hongkong Städtereise

Reisen Hongkong – Ehemals unter britischer Krone – Dass Hongkong mittlerweile tatsächlich zu China gehört, das möchte man als Reisender  dort kaum glauben. Denn alles ist noch derart westlich dort, dass man eher vermuten würde, Hongkong wäre noch Kronkolonie der Briten. Aber das war einmal: Hongkong ist bereits seit über 10 Jahren chinesisch. Dies zeigte China im letzten Jahr auch sehr deutlich, als ein Teil der Olympischen Spiele dort stattfand: nämlich die Reitwettbewerbe.

Pferdewetten sind „in“ – Auch heute ist der „Jockey Club“ eines der Highlights, das man bei einem Urlaubsaufenthalt in Hongkong besuchen sollte. Denn dort finden ständig Pferderennen statt – die Einwohner von Hongkong sind begeistert am Wetten. Ansonsten wirkt Hongkong, wenn man auf die Stadt anfliegt, wie eine riesige westliche Finanzmetropole. Aber Hongkong ist trotz allem sehr asiatisch, was man dann am Boden erleben kann, wenn man sich durch die engen Gassen mit den vielen asiatischen Essens-Ständen schiebt.

Hongkong – eine privilegierte Insel – Trotzdem ist Hongkong privilegiert gegenüber dem Rest Chinas, dafür sorgt schon seine Lage direkt am Meer. Hongkong ist eigentlich eine riesige Insel, die aus mehreren kleinen Inseln besteht. Wer Hongkong besucht, der möchte natürlich nicht nur Wolkenkratzer sehen, sondern auch die Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Der grösste sitzende Buddha – Ein ganz besonderes Highlight ist dabei der Tian Tan Buddha, die weltgrößte sitzende Buddhastatue auf Lantau Island – er wirkt schon von weitem absolut beeindruckend. Ihn darf man sich auf einer Städtereise nach Hongkong – wie wenig Zeit man auch dort verbringt – auf keinen Fall entgehen lassen. Interessant ist aus religiöser Sicht übrigens auch die St John’s Cathedral – die wichtigste anglikanische Kirche der Stadt. Denn sie liegt mittlerweile ganz vergraben in den Wolkenkratzern der Innenstadt nahe der Bank of China Tower, die schon weithin sichtbar sind.

Dschunken neben Superfrachtern –
Wenn man eine Hongkong Reise macht, dann darf man sich auch den Hafen der Stadt eigentlich nicht entgehen lassen. Er ist absolut faszinierend – vor allem, wenn neben den riesigen Frachtern und Luxuslinern auch immer wieder kleine Dschunken auftauchen, die wirken als kämen sie aus einer längst vergangenen Zeit.